Race around Austria 2014

Mit dem Rad eine Runde um Österreich

3. Platz für Mario und Stefan beim härtesten Radrennen Europas

Das Schrenk Sport Team mit den Vitiser Radfahrern Stefan Schrenk und Mario Immervoll und ihr 11-köpfiges Betreuerteam erreichten nach 3 Tagen 14 Stunden und 10 Minuten als Dritter der 2er-Teams das Ziel beim Race Around Austria. Dieses Radrennen führt über 2200 Kilometer, 30.000 Höhenmeter im Uhrzeigersinn an den grenznahen Straßen rund um Österreich und wird Nonstop gefahren.

Die zwei Hobbysportler entschieden sich vor ca. 10 Monaten gemeinsam an diesemRadrennen teilzunehmen und trainierten gezielt auf dieses Abenteuer hin. „Bei diesem Rennen geht es nicht nur ums radeln: Logistik, Navigation und eine genaue Planung sind neben dem richtigen Team die Erfolgsfaktoren“ sagt Stefan Schrenk.

Am 13. August wurde das Rennen bei strömenden Regen in St. Georgen im Attergau gestartet. Das Erste wichtige Etappenziel für die Beiden war die selbst organisierte Fanzone in Gmünd. Dort warteten bereits über 300 Fans und feuerten die Radler an. „Es war ein tolles Gefühl von so vielen Fans empfangen zu werden. Der Gedanke daran gab mir im Rennen immer wieder Kraft“ freute sich Mario. Ab der Hälfte des Rennens ging es in das Hochgebirge. Der Großglockner konnte von den Beiden gerade noch überquert werden bevor die Strecke wegen Schneefalls von der Rennleitung gesperrt wurde.
„Ich bin sehr froh dass wir den Glockner noch fahren konnten. Auf diese Auffahrt habe ich mich besonders gefreut“ berichtet Stefan. Nicht nur der Glockner sondern die weiteren Pässe über den Gerlos, Kühtai, Silvretta und Fachinajoch galt es noch zu bezwingen.

Die beiden Radfahrer wechselten sich alle 2 Stunden ab. Der aktive Radfahrer wurde aus dem Pacecar betreut, welches immer hinter dem Radfahrer war. Der Sportler wurde vom Verkehr geschützt, navigiert und mit Essen und Trinken versorgt. Ein weiteres Team stand für den pausierenden Fahrer zur Verfügung. Die Aufgaben dieser Betreuer waren vielfältig. Sie sorgten für frische Kleidung, bereiteten warme Mahlzeiten zu und mit Massagen wurden die Beine gelockert. Während der Autofahrt zum nächsten Wechselpunkt konnte ein kurzer „Powernap“ eingelegt werden. Das Rennen ist nur mit einem guten Betreuerteam möglich.

„Um bei diesem Rennen durchzuhalten ist die körperliche Fitness wichtig. Das Meiste spielt sich jedoch im Kopf ab. Hier ist ein gutes Team, das dich immer wieder motiviert, sehr viel wert“. In diesem Punkt sind sich Mario und Stefan einig.

Nähere Informationen zum Rennen:
www.racearoundaustria.at

Vorbereitung

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Abschlusstraining

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Vor dem Rennen

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Rennen

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